Menschenrechte, Umwelt- und Klimaschutz vor Profit

In weniger als einem halben Jahr hat die Coronavirus-Pandemie die Karten der wirtschaftlichen Globalisierung grundlegend neu gemischt. Komplexe Versorgungsketten, internationale Arbeitsteilung und Just-in-time-Operationen haben in den letzten dreißig Jahren zugenommen. Ihre Dysfunktionalitäten sind jetzt eine Quelle der Krise, nicht der Widerstandsfähigkeit.Die Pandemie bringt die zugrunde liegende strukturelle Verwundbarkeit, die das Wirtschaftssystem für die Menschen und den Planeten mit sich bringt, deutlich zum Vorschein. Anstatt uns bei der Überwindung der Pandemie zu helfen, hat es das neoliberale Handels- und Investitionsregime angesichts unserer Abhängigkeit von großen und instabilen globalisierten Produktionsketten schwieriger gemacht, auf diese Krise zu reagieren.

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Topics and Contact Persons

Biodiversity

Friedrich Wulf, pronatura

Women

Meike Spitzner, Wuppertal Institut
für Klima, Umwelt, Energie

Trade

Alessa Hartmann, PowerShift e.V.
Tobias Reichert, Germanwatch

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Marek Baumeister, Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V.

Oceans

Kai Kaschinski, fair-oceans

Forests

László Maráz, Forum Umwelt und Entwicklung

Water

Durmus Ünlü, AÖW

Habitat