AG Handel - Termine
Fachtagung: Grüner Handel – Rosige Zeiten?
Klima- und entwicklungspolitische Perspektiven der deutschen und europäischen Handels- und Investitionspolitik 28. September 2012, 10–17 Uhr Hotel Aquino, Hannoversche Straße 5b, Berlin-Mitte Veranstalter: Forum Umwelt und...[mehr]
Die Zukunft der Internationalen Investitionspolitik Deutschlands und der EU
Probleme und Reformbedarf des Internationalen Investitionsrechts und der Investor-Staat-Schiedsgerichtsbarkeit Donnerstag, 24.05.201220:00-22:00 Uhr Humboldt Viadrina School of GovernanceWilhelmstraße 76,...[mehr]
Studienfahrt: EU-Agrar- & Handelspolitik hautnah – politischen Akteuren in Brüssel über die Schultern schauen
6. bis 9. Mai 2012 in Brüssel Die Studienfahrt richtet sich an politisch Aktive (ab 18 Jahren) aus NGOs, sozialen Bewegungen und zivilgesellschaftlichen Netzwerken, Parteien und der Landwirtschaft, die eine...[mehr]
Vattenfalls Investor-Staat-Schiedsgerichtsklagen gegen Klimaschutz und Atomausstieg - Hintergründe und Lehren für die deutsche & europäische Investitionspolitik
Mittwoch, 28.3.2012, (13.45 Uhr Einlass) 14-17 Uhr Heinrich-Böll-StiftungSchumannstr. 8, BerlinKonferenzraum 1 (1. Stock) Anmeldung [mehr]
Kooperation statt Konkurrenz
Konferenz - 25. bis 27. November 2011 - Stuttgart Politik im Interesse großer Konzerne [mehr]
Kontakt
In der AG aktiv
Links
Zahlreiche Europäische Organisationen rufen derzeit zu einer Reform der EU-Investitionspolitik auf. Einzelpersonen, die dieses Anliegen unterstützen möchten, können nun eine Online-Petition an die Mitglieder des Europäischen Parlaments unterzeichnen. Es geht ganz einfach: Bitte im Formular unten Name und Email-Adresse eintragen, auf ‘Unterzeichnen’ klicken und einmal per Mausklick den Verifizierungslink bestätigen, der automatisch zugesandt wird!
Und darum geht’s: Die Europäische Union plant neue Investitionsverträge mit Kanada, Indien, China, Russland, Singapur und anderen Ländern. Auf Druck von Wirtschaftslobbies und Anwaltsfirmen geht es dabei vor allem um starken “Investorenschutz“. Dieser “Schutz” besteht u.a. darin, dass Transnationale Konzerne das Recht erhalten, in intransparenten internationalen Schiedsgerichten gegen staatliche Regulierungsmaßnahmen jedweder Art vorzugehen. Weitere Informationen zu diesen so genannten ‘Investor-to-State’-Klagemöglichkeiten finden sich in diesem Briefing.






