AG Handel - News
Konkurrenz oder Kooperation?
Wohin steuert die europäische Handelspolitik? Die Handelspolitk der EU steckt in der Sackgasse. Wachstum und Konkurrenz stehen im Mittelpunkt der Politik, Menschen und die Umwelt bleiben allzu oft auf der Strecke. Doch es gibt...[mehr]
Pressemitteilung: Freihandelsabkommen mit Kolumbien und Peru
Oppositionsparteien müssen im Bundesrat Abkommen kippen Download der PM Berlin, 19.04.2013: Die Oppositionsparteien SPD und Grüne haben es in der Hand. Sie können im Bundesrat gegen das unfaire Freihandelsabkommen der EU ...[mehr]
Tabak: Cash Crop ohne Alternative?
Internationale Tagung in Berlin Mittwoch, 28. November 2012 Zeit: 12:30 - 20:00 Uhr Ort: Armony-Hotel, Mariannenplatz 26, 10997 Berlin Anmeldung Auf der Konferenz Tabak: Cash Crop ohne Alternative? bieten wir einen Einblick...[mehr]
„Öko-Exportweltmeister“: Den Titel nur geklaut?
Ökologische, ökonomische und soziale Schattenseiten einer exportorientierten Green Economy Download der Studie Autor: Chris Methmann. Hrsg.: PowerShift / Forum Umwelt & Entwicklung, 2012, Berlin. Während des...[mehr]
Vattenfalls Investor-Staat-Schiedsgerichtsklagen gegen Klimaschutz und Atomausstieg
Hintergründe und Lehren für die deutsche & europäische Investitionspolitik Mittwoch, 28.3.2012, 14-17 Uhr (13.45 Uhr Einlass) Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin, Konferenzzentrum (1....[mehr]
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Zahlreiche Europäische Organisationen rufen derzeit zu einer Reform der EU-Investitionspolitik auf. Einzelpersonen, die dieses Anliegen unterstützen möchten, können nun eine Online-Petition an die Mitglieder des Europäischen Parlaments unterzeichnen. Es geht ganz einfach: Bitte im Formular unten Name und Email-Adresse eintragen, auf ‘Unterzeichnen’ klicken und einmal per Mausklick den Verifizierungslink bestätigen, der automatisch zugesandt wird!
Und darum geht’s: Die Europäische Union plant neue Investitionsverträge mit Kanada, Indien, China, Russland, Singapur und anderen Ländern. Auf Druck von Wirtschaftslobbies und Anwaltsfirmen geht es dabei vor allem um starken “Investorenschutz“. Dieser “Schutz” besteht u.a. darin, dass Transnationale Konzerne das Recht erhalten, in intransparenten internationalen Schiedsgerichten gegen staatliche Regulierungsmaßnahmen jedweder Art vorzugehen. Weitere Informationen zu diesen so genannten ‘Investor-to-State’-Klagemöglichkeiten finden sich in diesem Briefing.






