Lexikon
Begriff | Erklärung | |
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A | ||
aride Zone | Trockene Klimazone mit 50-300 mm Jahresniederschlag; | |
Arbeitsmigration | Wanderungsbewegung aus Gründen der Arbeitssuche, da die wirtschaftlichen Verhältnisse vor Ort keine ausreichenden Möglichkeiten zur Existenzsicherung bieten | |
AG Biologische Vielfalt | eine der Arbeitsgruppen des Forums Umwelt & Entwicklung. Sie beschäftigt sich mit der Erfüllung der Vertragsziele der Konvention über die biologische Vielfalt, nimmt die Mitwirkungsmöglichkeiten wahr und kontrolliert die Vertragsumsetzung durch die Regierungen | |
Agenda 21 | das umwelt- u. entwicklungspolitische Aktionsprogramm der | |
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B | ||
BUND | Bund für Umwelt und Naturschutz, Im Rheingarten 7, 53225 Bonn, Tel: 0228-400970 | |
BUKO | Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen, | |
Bodendegradation | Dauerhafte Veränderung der Struktur und Funktion eines Bodens | |
BMZ | Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und | |
BMU | Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit | |
BMG | Bundesministerium für Gesundheit | |
BMBF | Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (ehemals BMFT) | |
Biotypen | "Klassen" von Biotopen, die sich durch unterschiedliche | |
Biotopverbundsystem | System von geschützten und ungeschützten Biotopen und | |
Biotop | Lebensstätte; ein durch bestimmte Bedingungen definierter | |
Biotechnologie | Jede technologische Anwendung, die biologische Systeme, lebende Organismen oder Produkte daraus benutzt, um Erzeugnisse oder Verfahren für eine bestimmte Nutzung herzustellen oder zu verändern. | |
Biosphärenreservat | Bestandteile eines Netzes schützenswürdiger Landschaften, das im Rahmen des UNESCO-Programms "Mensch und Biosphäre" geschaffen werden soll. Biosphärenreservate weisen eine Zonierung in Natur- und Kulturlandschaften auf. Sie stellen bisher keine im deutschen Recht verankerte Schutzkategorie dar; bislang sind in Deutschland 12 Reservate ausgewiesen, von denen nur drei zugleich Nationalparks sind und damit den höchsten bundesdeutschen Schutzstatus aufweisen. | |
BIONET | Biodiversity Action Network | |
Biologische Ressourcen | der Begriff umfasst die Artenvielfalt (Vielfalt zwischen Arten), die genetische Vielfalt (d.h. den Reichtum an Erbgut innerhalb einer Art, die sich in unterschiedlichen Merkmalen, Eigenschaften und Möglichkeiten dazu manifestiert) und Vielfalt der Ökosysteme (Unterschiede zwischen Ökosystemen wie Meer und Gebirge, Vielfalt der Biotypen in einem Ökosystem). | |
BIAC | Business and Industry Advisory Committee => beratender | |
BfdW | Brot für die Welt, Stafflenbergstr. 76, 70184 Stuttgart, | |
BASt | Bundesanstalt für Straßenwesen | |
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C | ||
CSW | Commission on the Status of Women (Kommission für die | |
CSD | Commission on Sustainable Development (Kommission für | |
CPD | Commision on Population and Development (Kommission für | |
COP | Conference of the Parties (Vertragsstaatenkonferenz) | |
CITES | Convention on the International Trade in Endangered Species of Wild Flora and Fauna | |
CGIAR | Consultative Group on International Agricultural Research | |
CGAP | Consultative Group to Assist the Poorest (Konsultativgruppe zur Armutsbekämpfung) | |
CESCR | Committee on Economic, Social and Cultural Rights | |
CDM | Clean Development Mechanism | |
CBD | Convention on Biological Diversity (Konvention über die biologische Vielfalt) | |
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D | ||
DPCSD | Department for Policy and Sustainable Development => Abteilung für Politikkoordination und Nachhaltige Entwicklung im UNO-Sekretariat | |
DNR | Deutscher Naturschutzring | |
DMG | Deutsche Meteorologische Gesellschaft | |
DITSL | Deutsches Institut für tropische und subtropische Landwirtschaft | |
DIB | Deutscher Ingeneurinnenbund | |
Deutsches IDNDR-Komitee für Katastrophenvorbeugung | International Decade on Natural Desaster Relief (IDNDR), Friedrich-Ebert-Allee 71, 53113 Bonn, Tel: 0228-541-257, Fax: 0228-541-303 | |
Degradierungsprozeß | Fortlaufend beschleunigter und verstärkter Verlauf der | |
DAWN | Development with Women for a New Era | |
DAC | Development Assistance Committee der OECD | |
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E | ||
ex-situ | in Sammlungen und Genbanken eingelagert | |
Erosion | Abtrag der obersten lockeren Bodenschicht, der von Eis- Wasser- und / oder Windkräften bewirkt und vom Menschen durch unangepaßte Landnutzung gefördert wird. Haupttypen: | |
EEB | European Environment Bureau (Europäisches Umweltbüro) | |
ECOSOC | Economic and Social Council => Wirtschafts- u. Sozialrat der | |
EBRD | European Bank for Reconstruction and Development (Europäische Bank für Wiederaufbau) | |
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F | ||
FWCW | Fourth World Conference for Women (Vierte Weltfrauenkonferenz) | |
Flächenversiegelung | Belegung von Landflächen mit Asphalt, Teer, Beton, Steinen u.ä. zur Schaffung von Wegen, Fahr- und Trittflächen oder zum Errichten von Gebäuden bei gleichzeitiger Entfernung der Pflanzendecke und Verdichtung des Unterbodens. Infolgedessen dringt kein oder nur noch wenig Wasser in den Boden, und der ökologische Austausch mit der Atmosphäre ist unterbrochen. In der BRD werden zur Zeit 90-120 ha pro Tag versiegelt. Die Flächenversiegelung ist auch einer der Gründe für die zerstörerischen Hochwasser der letzten Jahre. | |
FIAN | Food First Informations- u. Aktionsnetzwerk => Internationale | |
FGSV | Forschungsgesellschaft für das Straßen- und Verkehrswesen | |
FFH-Richtlinie | Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie => EU-Richtlinie (Vertrag für die Mitgliedsstaaten der europäischen Gemeinschaft) zum Schutz von Pflanzen und Tieren in ihren natürlichen Lebensräumen und zum Schutz dieser Lebensräume. Eines der Ziele ist die Schaffung eines europaweiten Naturschutzgebietssystems, genannt "Natura 2000". | |
Farmers Rights | Der Begriff beschreibt die kollektiven Rechte von lokalen oder | |
FAO | UN Food and Agriculture Organisation => 4. Internationale | |
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G | ||
GTZ | Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit | |
Genetische Ressourcen | Der Begriff umfaßt genetisches Material von wildlebenden oder | |
Genetische Erosion | Sie bezeichnet den rapiden Rückgang der genetischen Vielfalt, | |
genetisch veränderte Organism | Lebewesen, vor allem Bakterien, aber auch Tiere und Pflanzen, | |
Gender | Geschlecht => bezieht sich auf die soziale - nicht die biologische Definition von männlich und weiblich | |
Genbank | Einrichtung zur gezielten Aufbewahrung definierten Erbgutes / | |
GEF | Global Environment Facility => Vorläufiger | |
GATT | General Agreement on Tarifs and Trade (Allgemeines Zoll- und | |
GATS | General Agreements on Trade in Services (Dienstleistungsabkommen) | |
GAP | Globaler Aktionsplan => Er wurde auf der 4. Internationalen | |
G-77 | Zusammenschluß von (mittlerweile 132) Ländern des Südens im Rahmen der UNO | |
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IWF/IMF | Internationaler Währungsfonds, International Monetary Fund | |
IUCN | International Union for Conservation of Nature, Internationaler | |
ITTO | International Tropical Timber Organisation | |
ITTA | International Tropical Timber Agreement | |
ITO | (geplante) International Trade Organisation | |
IPWSKR | Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte | |
IPCC | Intergovernmental Panel on Climate Change (beratendes Gremium | |
IPBPR | Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Menschenrechte | |
in-situ | in seiner natürlichen Umgebung befindend | |
Informal Informals | Nichtoffizielle Sitzungen von RegierungsvertreterInnen im Rahmen von UNO-Tagungen, in denen Verhandlungen über strittige Einzelfragen stattfinden. Normalerweise finden diese Sitzungen hinter verschlossenen Türen statt, im Rahmen der CSD haben NRO jedoch regelmäßig Zugang. | |
IMA | Interministerielle Arbeitsgruppe | |
ILO | International Labor Organisation/Internationale Arbeitsorganisation | |
ICREA | International Commodity Related Environmental Agreements | |
ICPD | International Conference on Population and Development | |
CHR | Commission for Human Rights (Menschenrechtskommission / Wien 1993) | |
ICHR | International Conference on Human Rights (Internationale | |
IBASE | Brasilianisches Soziologisches Institut | |
IACSD | Inter-Agency Committee on Sustainable Development => | |
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J | ||
JI | Joint Implementation; Gemeinsame Umsetzung: | |
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K | ||
Konvention über die biologische Vielfalt | Sie ist eines der fünf Abkommen und Dokumente die auf der UN- Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio 1992 zustande kamen. Sie hat die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt zum Ziel. Die Unterzeichner-Staaten | |
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Landsorten | Ein/e durch eine lang andauernde Nutzung und damit | |
Landressourcen | Boden, Wasser, Pflanzenbestand | |
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Mikroklima | das lokal herrschende Kleinklima | |
MEA | Multilaterale Umweltabkommen oder Konvention | |
Major Group | Wichtige gesellschaftliche Gruppen, wie sie in der Agenda 21 definiert wurden. => Hierzu zählen Frauen, Kinder und Jugendliche, Indigene Völker, Nichtregierungsorganisationen, Kommunen, Gewerkschaften, Privatwirtschaft, Wissenschaft und Bauern. | |
MAI | Multilateral Agreement on Investments | |
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N | ||
NUT | naturwissenschaftlich technische Frauenverbände | |
NSG | Naturschutzgebiet | |
NRO/NGO | Nichtregierungsorganisation / Non Governmental Organisation | |
NEPAL | Nördliche Entwicklungsprojekte Anders Leben | |
Nachhaltige Nutzung der | Nutzung von Bestandteilen der biologischen Vielfalt in einer Art und einem Ausmaß, die nicht zum langfristigen Rückgang der biologischen Vielfalt führen und das Potential erhalten. | |
NABU | Naturschutzbund Deutschland, Herbert-Rabius-Str. 26, 53225 Bonn, Tel: 0228-97561-0 | |
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O | ||
Ökosystem | Dynamischer Komplex von Gemeinschaften aus Pflanzen, Tieren und Mikrorganismen sowie deren nicht lebender Umwelt, die als funktionelle Einheit in Wechselwirkung stehen. | |
OECD | Organization for Economic Co-operation and Development (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), Zusammenschluß der Industriestaaten | |
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PVÜ | Pariser Verbandsübereinkunft => Regelung über Geistige | |
Planeta Femea | Frauen-NGO Gipfel in Rio | |
PGR | Pflanzengenetische Ressourcen => Wild- und Kulturpflanzen | |
Pflanzengipfel | Die 4. Internationale Technische FAO-Konferenz zu pflanzengenetischen Rssourcen in Leipzig 1996. Auf ihr wurde ein globaler Aktionsplan (GAP) mit Maßnahmen zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung pflanzengenetischer Ressourcen sowie die Deklaration von Leipzig verabschiedet. Letztere ist eine Grundsatzerklärung, die die Welternährungssicherheit als oberstes Ziel postuliert, allerdings ohne rechtlich verbindliche Wirkung. | |
Patentierung von | Infolge des sehr hohen Aufwandes bei der Forschung und Entwicklung genetisch veränderter Organismen gibt es auf Ebene der EU Bestrebungen, eine Grundlage für Gesetze zu schaffen, nach denen Patentrechte für ganze Lebewesen und ihre Vermehrungseinheiten erworben werden können. Das würde die gewerbliche Verwendung und den Austausch z.B. selbstgezogenen Saatgutes behindern, was u.a. für die Entwicklung der biologischen Landwirtschaft negative Folgen hätte. | |
Panel-Veranstaltung | Dialogform, bei der die Diskussionsteilnehmer bezogen auf ein Themengebiet über einen längeren Zeitraum hinweg ommunizieren (z.B. IPF: Intergovernmental Panel on Forests prüfte die Möglichkeiten einer Wälderkonvention) | |
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Rosterstatus | Akkreditierung bei der UNO, die erforderlich ist um in der CSD mitwirken zu können => Deutsche NRO mit CSD-Rosterstatus: | |
Rio-Folgeprozeß | Um einen wirksamen Folgeprozeß der UN-Konferenz von Rio sicherzustellen, wurde die Kommission für Nachhaltige Entwicklung (CSD) eingesetzt. Sie soll die Umsetzung der Rio-Beschlüsse überwachen und Empfehlungen für den weiteren Prozeß erarbeiten. | |
Rio-Folgekonferenzen | Auf ihnen sollen die Beschlüsse von Rio für einzelne Teilbereiche weiterentwickelt werden. Bislang fanden u.a. statt die Weltbevölkerungskonferenz 1994 in Kairo (ICPD), der Weltgipfel für Soziale Entwicklung (WSSD) in Kopenhagen 1994, die Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking, der "Pflanzengipfel" (4. Internationale Technische Konferenz der FAO zu pflanzengenetischen Ressourcen) 1996 in Leipzig. Die | |
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Steering Committe | Koordinationskomitee der NRO, welches von ihnen jährlich gewählt wird | |
SRU | Sachverständigenrat für Umweltfragen | |
SIDS | Small Island Developing States => Die Nachhaltige Entwicklung kleiner Inselstaaten war Thema der Barbados-Konferenz 1994 | |
semi-aride Zone | Halbtrockene Klimazone mit 300-600 mm Jahresniederschlag; Dornsträucher, Steppen (mit Gräsern, Stauden, niedrigen Sträuchern) und Trockensavannen (tropische Grasländer mit Trockenzeit). | |
Sahel | Klimatisch-ökologische Übergangszone in Afrika südlich der Sahara und nördlich der Sudanzone. | |
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T | ||
TUAC | Trade Unions Advisory Committee to the OECD => beratender Ausschuß innerhalb der OECD, der die Interessen der Arbeitnehmer der OECD-Mitgliedsstaaten vertritt | |
TRIPS | Trade Related Aspects of Intellectual Property Rights (Abkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums) => Bestandteil des Abkommens zur Errichtung der Welthandelsorganisation (WTO) als Ergebnis der GATT-Uruguay Runde. Grundsätzlich muß jedes Land, das Mitglied der WTO ist, Patentgesetze erlassen. | |
TRIMS | Trade Related Investment Measures (Handelsrelevante | |
TNC | Trans National Cooperations | |
TBT | Technical Barriers to Trade | |
Task-manager | tragen zur inhaltlichen Vorbereitung der CSD-Sitzung bei | |
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UVP | Umweltverträglichkeitsprüfung => Die UVP beinhaltet die | |
Urgewald | deutsche Nichtregierungsorganisation zum Schutz der Wälder, | |
UPOV | Union de protection des obtentions vegetables (Internationales Abkommen zum Schutz von Pflanzensorten). => Schützt im wesentlichen Pflanzenzüchter vor dem Verkauf von geschütztem Vermehrungsmaterial durch Dritte; UPOV 1991, die revidierte Fassung, schränkt auch das sogenannte Landwirteprivileg ein (dass Landwirte aus dem erworbenen Vermehrungsmaterial eigenes Vermehrungsmaterial gewinnen). | |
UNESCO | United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (Organisation der Vereinten Nationen für Wissenschaft, Erziehung und Kultur) | |
UNFCC | Sekretariat des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen | |
UNEP | United Nations Environment Programme (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) | |
UNDP | United Nations Development Programme (Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen) | |
UNCED | United Nations Conference on Environment and Development (Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro) | |
UN | United Nations (Vereinte Nationen) | |
UBA | Umweltbundesamt | |
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WTO | World Trade Organisation (Welthandelsorganisation) | |
WSSD | World Summit on Social Development (Weltgipfel für soziale | |
WIPO | World Intellectual Property Organization (Weltorganisation | |
WHO | World Health Organization (Weltgesundheitsorganisation) | |
WEED | World Economy Environment Development (Weltwirtschaft, | |
Walderklärung | 1992 in Rio verabschiedete "nicht rechtsverbindliche, maßgebliche Darlegung von Grundsätzen eines Konsenses über Bewirtschaftung, Erhaltung und nachhaltige Entwicklung aller Waldarten" | |
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