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		<title>Forum Umwelt und Entwicklung: Neueste Meldungen</title>
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		<description>Neueste Meldungen von forumue.de</description>
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			<title>Forum Umwelt und Entwicklung: Neueste Meldungen</title>
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			<description>Neueste Meldungen von forumue.de</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 14:11:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Merkel boykottiert Rio+20-Gipfel</title>
			<link>http://www.forumue.de/news/news/merkel-boykottiert-rio-20-gipfel/</link>
			<description> Globale Verantwortung sieht anders aus
Download der Pressmitteilung
Berlin,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Globale Verantwortung sieht anders aus</b>
<link fileadmin/userupload/pm/PM070512_Merkel_boykottiert_Rio.pdf - download "Initiates file download"><img alt="Initiates file download" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Download der Pressmitteilung</link>
Berlin, 07.05.2012
Bundeskanzlerin Merkel hat bekanntgegeben, dass sie im Juni nicht zum UN-Sondergipfel für Nachhaltige Entwicklung nach Rio fahren wird. „Das Signal, das die Bundeskanzlerin mit der Absage ihrer Rio-Teilnahme setzt, ist fatal. Die bekannten Bremser in Sachen Nachhaltige Entwicklung können sich ermutigt fühlen. Wir erwarten, dass die Kanzlerin ihre Entscheidung revidiert und nach Rio fährt,“ so Stefan Richter, Grüne Liga. 
Zwanzig Jahre nach dem Erdgipfel von Rio diskutiert die Weltgemeinschaft über Auswege aus der Krise des heutigen Entwicklungsmodells. Armutsbekämpfung und Lösungen für die ökologische Krise des Planeten sind der Kanzlerin anscheinend nicht wichtig genug, sondern gelten offenbar als Fachfragen für die zuständigen Ressortminister Röttgen und Niebel. „Wir hoffen“, so Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung, „dass die Kanzlerin ihre Richtlinienkompetenz nicht auf die Fußball-EM konzentriert anstatt in Rio klare politische Signale für eine Nachhaltige Entwicklung zu senden.“
Für ihre Vorgänger Kohl und Schröder war es nicht nur Ehrensache, 1992 nach Rio beziehungsweise 2002 zum Rio+10-Gipfel nach Johannesburg zu fahren. Sie nutzten die Gelegenheit, um aktiv die deutsche Vorreiterrolle für Umwelt und Entwicklung herauszustellen und für ambitionierte Vereinbarungen einzutreten. 
Von dieser Vorreiterrolle ist seitdem nicht viel geblieben. Die Bundesregierung blockiert die zaghaften ökologischen Ansätze für die anstehende Reform der EU-Agrarpolitik und blockiert die Anhebung des EU-Klimaschutzziels auf 30%. Die ekuadorianische Initiative zum Schutz des Yasuní-Nationalparks wurde von der Bundesregierung konsequent abgeblockt. Statt nachhaltige Produktions- und Konsummuster aktiv zu fördern, versucht die deutsche Politik den Zugang zu Rohstoffen für die deutsche Industrie zu sichern. 
„Der Königsweg für globalen Umweltschutz und ein nachhaltiges Wirtschaften führt nicht über die Stärkung der deutschen Wettbewerbsfähigkeit. Ohne ein deutliches Mehr an kooperativen Elementen etwa in Sachen Technologietransfer und gerechten Handelsbedingungen wird die globale Wende für eine nachhaltige Entwicklung nicht gelingen“, so Michael Frein vom Evangelischen Entwicklungsdienst.]]></content:encoded>
			<category>Rio+20</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gefährliche Pestizide stoppen!</title>
			<link>http://www.forumue.de/news/news/gefaehrliche-pestizide-stoppen/</link>
			<description>BASF, Bayer und Syngenta vermarkten jeweils mehr als 50 hochgefährliche Pestizide. Solche Pestizide...</description>
			<content:encoded><![CDATA[BASF, Bayer und Syngenta vermarkten jeweils mehr als 50 hochgefährliche Pestizide. Solche Pestizide können zum Beispiel Krebs verursachen, Nerven schädigen, unfruchtbar machen oder Bienen töten und gefährden weltweit Menschen, Tiere und Ökosysteme.<br /> <br /> Fordern Sie jetzt die Konzerne auf, den Verkauf hochgefährlicher Pestizide zu beenden!
<link http://action.pan-germany.org/deu/home.html - - "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Mitmachen!</link>]]></content:encoded>
			<category>Landwirtschaft &amp; Ernährung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Land-Degradation - Eine wachsende Bedrohung</title>
			<link>http://www.forumue.de/news/news/land-degradation-eine-wachsende-bedrohung/</link>
			<description>Landnutzungsfragen sind derzeit ein immer wichtiger werdendes Thema. Dabei geht es nicht nur um die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Landnutzungsfragen sind derzeit ein immer wichtiger werdendes Thema. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welches Land wofür genutzt wird, und wie dabei der Schutz der Biodiversität noch gewährleistet werden kann. Eine wenig beachtete Frage ist das wachsende Problem der Land-Degradation, Übernutzung und Erosion, die die Konkurrenz um knappes fruchtbares Land weiter verschärft.
Die UNCCD beschäftigt sich verstärkt mit den Fragen um Land-Degradation. 
<link fileadmin/userupload/AG_Desertifikation/Towards_a_Land_Degradation_Neutral_World_-_Rev.pptx - download "Initiates file download"><img alt="Initiates file download" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Eine Präsentation der UNCCD zu diesem Thema steht hier für Sie zum Download bereit.</link>]]></content:encoded>
			<category>Biologische Vielfalt</category>
			<category>Landwirtschaft &amp; Ernährung</category>
			<category>Wälder</category>
			<category>Plattform nachhaltige Biomasse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 17:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>McPlanet.com 2012  „Too BIG To Fail - Es gibt keinen Planeten B“</title>
			<link>http://www.forumue.de/news/news/mcplanetcom-2012-too-big-to-fail-es-gibt-keinen-planeten-b/</link>
			<description>20. – 22. April 2012, TU Berlin
ProgrammAnmeldung
Im Rahmen von McPlanet.com laden das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[20. – 22. April 2012, TU Berlin
<table><tbody><tr><td><link fileadmin/userupload/AG_Weitere_Themen/Rio_20/McPlanet.com_2012_Programmflyer.pdf - - "Initiates file download"><img alt="Initiates file download" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Programm</link></td><td><link info@mcplanet.com - - "Opens window for sending email"><img alt="Opens window for sending email" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" />Anmeldung</link></td></tr></tbody></table>
Im Rahmen von McPlanet.com laden das &nbsp;Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace ein zum Workshop 
<b>Green Economy: Dasselbe in Grün?</b>
<b>Am Sonntag den 22. April von 10-12.00 Uhr</b>
Das Konzept der Green Economy verspricht einen Aufbruch zur Nachhaltigkeit durch &quot;grünes&quot; Wachstum. Aber wie grün kann Wachstum sein? Sind Effizienz und saubere Energien die Zauberformel, die &quot;grünes Wachstum&quot; in einer endlichen Welt möglich macht? Oder bedeutet grünes Wachstum einerseits, dass im Gegenzug nicht-nachhaltige Wirtschaftsbereiche schrumpfen müssen? Oder zögern sie den ökologischen Kollaps nur hinaus? Was sind die ökologischen und sozialen Grenzen einer &quot;Green Economy&quot;? Was muss in Rio passieren, damit die Staaten unter &quot;Green Economy&quot; nicht nur dasselbe in Grün propagieren? Und was bedeutet eine echte &quot;Green Economy&quot; für unseren Lebensstil? 
Es diskutieren:<br />Michael Frein, EED/Forum Umwelt und Entwicklung<br />Prof. Dr. Martin Jänicke, Forschungszentrum für Umweltpolitik, FU Berlin<br />Stefan Krug, Greenpeace Deutschland<br />Marita Wiggerthale, Oxfam 
Moderation: Chris Methmann, Attac]]></content:encoded>
			<category>Rio+20</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vattenfalls Investor-Staat-Schiedsgerichtsklagen gegen Klimaschutz und Atomausstieg </title>
			<link>http://www.forumue.de/news/news/vattenfalls-investor-staat-schiedsgerichtsklagen-gegen-klimaschutz-und-atomausstieg/</link>
			<description>Hintergründe und Lehren für die deutsche &amp; europäische Investitionspolitik
Mittwoch,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hintergründe und Lehren für die deutsche &amp; europäische Investitionspolitik
Mittwoch, 28.3.2012, <br />14-17 Uhr (13.45 Uhr Einlass)
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, <br />Schumannstr. 8, 10117 Berlin, <br />Konferenzzentrum (1. Stock)
<link peter.fuchs@powershift.de - mail "Opens window for sending email"><img alt="Opens window for sending email" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" />Anmeldung</link>


ReferentInnen:
<ul><li>Prof. Dr. Markus Krajewski (Uni Nürnberg-Erlangen) </li><li>Rhea Hoffmann (Uni Frankfurt, Ko-Autorin einer juristischen  Kurzexpertise zur bevorstehenden Vattenfall-Klage gegen den  Atomausstieg)&nbsp; </li><li>Peter Fuchs (PowerShift) </li><li>N.N.(Greenpeace) </li></ul>
Das  schwedische Energieunternehmen Vattenfall hat angekündigt, wegen des in  Deutsch­land beschlossenen Atomausstiegs ein internationales  Schiedsgerichtsverfahren (Investor-Staat-Schiedsverfahren) gegen die  Bundesregierung anzustreben. Am 21.12.2011 hat der Konzern sich mit  seinem Klagebegehren an die Bundesregierung gewandt; am 21.3.2012 läuft  eine 3-monatige Verhandlungsfrist ab und ab diesem Zeitpunkt kann das  Schiedsverfahren jederzeit beginnen. 
Vattenfall beruft sich auf  seine Rechte aus dem Energiecharta-Vertrag, einem internationalen  Handels- und Investitions­abkommen im Energiebereich. Dieser Vertrag  gibt, so wie viele internationale Investitionsverträge, ausländischen  Investoren das Recht, außerhalb staatlicher Gerichte des Gastlandes  direkt vor internationalen Schiedsgerichten gegen staatliche Maßnahmen  zu klagen. Wegen der Stilllegung der AKWs Krümmel und Brunsbüttel wird  Vattenfall voraussichtlich deutlich über 1 Mrd. Euro Schadensersatz  verlangen! 

Das Hintergrundgespräch soll der  interessierten Öffentlichkeit, politischen Entscheidungsträgern sowie  Journalisten das Verständnis dieses Falles und seines  investitionsschutzrechtlichen Kontextes erleichtern. Dazu werden der  Hintergrund des Konfliktes (inklusive des ersten  Schiedsgerichtsverfahrens ‚Vattenfall I‘ gegen Deutschland aus den  Jahren 2009-2011) sowie zentrale Elemente des internationalen  Investi­tions­schutzrechts erläutert, auf die sich Vattenfall  voraussichtlich berufen wird. &nbsp;Ferner wird auf den Stand und  Reformbedarf der internationalen Investitionspolitik Deutschlands und  Europas eingegangen. Den TeilnehmerInnen des Hintergrundgespräches wird  ausreichend Gelegenheit zu Fragen und Diskussion gegeben.]]></content:encoded>
			<category>Klima und Handel</category>
			<category>Handel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 16:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung zum Weltwassertag 2012</title>
			<link>http://www.forumue.de/news/news/pressemitteilung-zum-weltwassertag-2012/</link>
			<description>Download der Pressemitteilung als PDF
Berlin, 21.03.2012 
Sauberes Wasser und Sanitärversorgung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/userupload/pm/PM-Recht_auf_Wasser200312.pdf - download "Initiates file download"><img alt="Initiates file download" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Download der Pressemitteilung als PDF</link>
<b>Berlin, 21.03.2012 </b>
<b>Sauberes Wasser und Sanitärversorgung weiterhin auf der Tagesordnung</b> 
Netzwerk Wasser am Weltwassertag am 22. März 2012 zieht Bilanz aus dem Alternativen Weltwasserforum und Weltwasserforum und setzt sich ein für verstärktes Engagement zur Umsetzung des Menschenrechts auf Sauberes Wasser und Sanitärversorgung. 
Vertreter der Gewerkschaft ver.di, der GRÜNEN LIGA (Netzwerk Ökologischer Bewegungen), des Forum Umwelt und Entwicklung, des Berliner Wassertischs, von Gemeingut in BürgerInnenhand und der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft erklärten, dass nach den erst letzte Woche in Marseille durchgeführten Foren zur Wasserpolitik zwar Erfolge in der weltweiten Versorgung mit Trinkwasser deutlich wurden, jedoch auch die noch bestehenden Defizite. Immer noch haben 900 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und 2,6 Milliarden keine ausreichenden Sanitäreinrichtungen und Abwasserbeseitigung. Damit sind Krankheiten und Seuchen, die aus diesem Mangel entstehen, vorprogrammiert. Dies liegt an den zu geringen Anstrengungen und den fehlenden finanziellen Mitteln zur Schaffung der erforderlichen Infrastruktur zur Wasserversorgung und Abwasser-entsorgung in einigen Ländern der Erde. Zusätzlich tragen die steigende Nahrungsmittelproduktion, die Veränderung der Ernährungsgepflogenheiten und das wirtschaftliche Wachstum dazu bei, dass die Wasserressourcen verbraucht und belastet werden. Das diesjährige Motto des Weltwassertages „Wasser und Nahrungsmittelsicherheit“ ist damit wichtig und richtig. Es kommt darauf an, international abgestimmte Maßnahmen zu ergreifen, damit das Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung nicht nur auf dem Papier steht, sondern für alle Menschen gesichert wird. 
Dazu erklärte Michel Bender von der GRÜNE LIGA, Bundeskontaktstelle Wasser: “Das in der öffentlichen Wasserwirtschaft in Deutschland weitgehend verwirklichte Prinzip kostendeckender mengenabhängiger Wasserpreise sollte in anderen EU-Ländern wesentlich stärker berücksichtigt werden, insbesondere dort, wo Wassermangelsituationen auftreten. Europaweit kritisch sei allerdings die mangelnde Umsetzung des Verursacherprinzips im Gewässerschutz. Statt Nutzer bei Inanspruchnahme öffentlicher Ressourcen mit anteiligen Abgaben zu belegen, wird das Gros der EU-Subventionen für landwirtschaftliche Bewirtschaftung ohne hinreichende Auflagen für den Gewässerschutz ausgereicht. Besonders kritisch wirken die üppigen Subventionen für den Mais-Biomasseanbau, der die Bemühungen zur Senkung der Nährstoffbelastung von Grundwasser, Flüssen und Seen konterkariert.“ Weiter stellt Michael Bender fest. „Die Förderung der Schifffahrt und der Wasserkraft droht den naturnahen Charakter der letzten frei fließenden europäischen Wildflüsse zu zerstören. Die verbesserte Umsetzung europäischen Gewässerschutzrechts und die verbesserte Integration in die Politikbereiche Landwirtschaft, Energie und Naturschutz gehören zu den zentralen Forderungen, die von den im europäischen Umweltdachverband EEB zusammengeschlossenen Verbänden in die Konsultation für die Fortentwicklung des Wasserrechts eingebracht werden.“ 
Mathias Ladstätter, Bundesfachgruppenleiter für den Wasserbereich von ver.di erklärte: „Ich bin noch beeindruckt von den Diskussionen in Marseille. Bedeutend dabei ist, dass das mit 30 Mio Euro aus öffentlichen Mitteln gesponserte Weltwasserforum an Vielfalt und interessanten Diskussionen gegenüber dem mit einer halben Mio. privat aufgebrachter Spenden Alternativen Weltwasserforum kaum mithalten konnte. Die Anzahl an Regierungsvertretern beim Weltwasserforum ließ zwar erkennen, dass die Wasserpolitik ernst genommen wird. Jedoch die vielen Initiativen aus der ganzen Welt, die am Alternativen Weltwasserforum teilnahmen, brachten Zuversicht, dass immer mehr Menschen dieses wichtige Thema selbst in die Hand nehmen. Die Gewerkschaften als Teilnehmer bei beiden Foren setzen sich dafür ein, dass die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung als öffentliche Aufgabe in einem entsprechenden rechtlichen und organisatorischen Rahmen abgesichert bleibt und wird. Dies wird auch Ausgangspunkt eines noch in diesem Jahr startenden Europäischen Volksbegehrens zur europäischen Wasserpolitik sein, das der Europäische Gewerkschaftsbund für öffentliche Dienste (EGÖD) initiiert.“ (<link http://www.right2water.eu/>www.right2water.eu</link>) 
Dorothea Härlin vom Berliner Wassertisch erklärte „ Die große Teilnehmerzahl von über 5000 Menschen beim Alternativen Weltwasserforum ist ein enormer Erfolg und zeigt wie groß das weltweite Interesse an Alternativen zu einer den Profitinteressen von Konzernen unterworfenen Wasserversorgung ist. Die Rückeroberung und der Erhalt unserer Gemeingüter fordern einen Sprung aus der Logik des Neoliberalismus, die alles in Waren verwandelt, hin zu einer Logik des Gemeinwohls. Dies zu konkretisieren ist eine neue Herausforderung der globalen Weltfriedensbewegung. Es darf keine Kriege um Wasser geben! Deshalb ist der Schutz der Wasserressourcen eine globale Aufgabe.“ 
Laura Valentukeviciute von Gemeingut in BürgerInnenhand erklärte: “Im offiziellen Weltwasserforum wurde ständig wiederholt, dass wir mit großen Problemen zu kämpfen haben – Wasserknappheit, fehlender Zugang zu Wasser, Verschmutzung von Wasser und Umwelt und vieles mehr. Damit wollen die Wasserkonzerne ihre Privatisierungspläne und den Einsatz der überdimensionierten und überteuerten Wassertechnologien begründen. Im Alternativen Wasserforum haben die Menschen die Probleme längst erkannt und die Ursachen verstanden. Sie arbeiten bereits an Lösungen.“ 
Jürgen Maier vom Forum für Umwelt und Entwicklung sprach sich dafür aus, „dass ein Wassergipfel unter Schirmherrschaft der UNO veranstaltet wird. Damit soll gewährleistet sein, dass die Maßnahmen zur Umsetzung des Menschenrechts auf sauberes Wasser und Sanitärversorgung nicht interessengeleitet von privaten Gewinnerwartungen entwickelt und umgesetzt werden. Wasser und das Menschenrecht sind keine Ware. Dies ist auch wichtig für die anstehende Konferenz Rio2012, bei der die Regierungen Verantwortung dafür übernehmen müssen, das Recht auf Wasser für alle unabhängig von den Renditeerwartungen privater Wasserkonzerne zu verwirklichen.“ 
Christa Hecht, Geschäftsführerin der Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) e.V. stellte fest: „Deutschland ist in der günstigen Situation, über ausreichend Wasser zu verfügen. In der öffentlichen Wasserwirtschaft bieten wir die Gewähr für alle Bürger, rund um die Uhr mit einwandfreiem Trinkwasser, zu fairen Gebühren und Preisen versorgt zu werden und hohe Standards der Abwasserbeseitigung. Trotz unseres Wasserreichtums haben auch wir in Deutschland Nutzungskonflikte beim Grund- und Oberflächenwasser mit der Landwirtschaft, der Energiewirtschaft und der Industrie zu bewältigen. Wir unterstützen die Anstrengungen für die Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser und Sanitärversorgung. Dies gehört in öffentliche Hand.“
Weiterführende Informationen unter folgenden Links: 
<link http://ec.europa.eu/environment/consultations/blueprint_en.htm>http://ec.europa.eu/environment/consultations/blueprint_en.htm</link> 
Die EU-Kommission nimmt Kommentare noch bis zum 7. Juni 2012 entgegen. 
<link http://www.aoew.de/>http://www.aoew.de/</link> 
<link http://blog.gemeingut.org/>http://blog.gemeingut.org/</link> 
<link http://ver-und-entsorgung.verdi.de/wasserwirtschaft>http://ver-und-entsorgung.verdi.de/wasserwirtschaft</link> 
<link http://www.grueneliga.de/>http://www.grueneliga.de/</link> 
<link http://www.forumue.de/>http://www.forumue.de/</link>
<link http://berliner-wassertisch.net/>http://berliner-wassertisch.net/</link> ]]></content:encoded>
			<category>Wasser</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seminar: Tag des Wassers 2012 – Herausforderungen für die deutsche und europäische Wasserpolitik</title>
			<link>http://www.forumue.de/news/news/seminar-tag-des-wassers-2012-herausforderungen-fuer-die-deutsche-und-europaeische-wasserpolitik/</link>
			<description>am Mittwoch, dem 21. März 2012,im Haus der Demokratie und Menschenrechte in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>am Mittwoch, dem 21. März 2012,<br />im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin</b>
<link fileadmin/userupload/AG_Wasser/ProgrammBerlinWRRL_21Maerz2012.pdf - download "Initiates file download"><img alt="Initiates file download" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Programm</link>
<link wasser@grueneliga.de - mail "Opens window for sending email"><img alt="Opens window for sending email" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" />Anmeldung</link>
Welche Ergebnisse brachte die Bonner Wasserkonferenz 2011 „Water,  Energy and Food Security Nexus“ hervor und welche wasserpolitischen  Aspekte fließen daraus in Rio+20 ein? Was bringt der „Blueprint to  Safeguard<br />Europe’s Waters“ der EU-Kommission im europäischen Wasserjahr 2012 für die weitere Umsetzung der WRRL?<br />Wohin  führt die boomende Ausweitung der Wasserkraft und der damit  einhergehenden Gewässerzerstörung? Der zweite Teil der Veranstaltung  befasst sich mit dem Konfliktfeld Bundeswasserstraßen. Zu Beginn  diskutieren<br />Vertreter aus dem Bundesverkehrsministerium, dem  Bundestag und den Ländern. Im Anschluss wird der Priorisierungsplan zur  Fischdurchgängigkeit an Bundeswasserstraßen vorgestellt.]]></content:encoded>
			<category>Wasser</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 18:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop Biomasse: nur in Maßen nachhaltig - Wege zu einer nachhaltigen Landnutzung</title>
			<link>http://www.forumue.de/news/news/workshop-biomasse-nur-in-massen-nachhaltig-wege-zu-einer-nachhaltigen-landnutzung/</link>
			<description>
 Mittwoch, 22. Februar 2012,10:30 – 17:00 UhrLandesvertretung Sachsen-AnhaltLuisenstraße 18,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mittwoch, 22. Februar 2012,<br />10:30 – 17:00 Uhr<br /><br />Landesvertretung Sachsen-Anhalt<br />Luisenstraße 18, 10117 Berlin</b> 
<link fileadmin/userupload/AG_Weitere_Themen/Biomasse/Biomasse_Massen_Endversion.pdf - download "Initiates file download"><img alt="Initiates file download" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Programm</link> 
<link maraz@forumue.de - mail "Opens window for sending email"><img alt="Opens window for sending email" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" />Anmeldung</link> 
Der Umfang der Ressourcennutzung hat inzwischen ein  Ausmaß erreicht, das die Grenzen der Belastbarkeit unserer Ökosysteme  erreicht oder teilweise schon überschritten hat.<br />Exemplarisch für das  Fehlen nachhaltiger Landnutzungsstandards auf globaler und regionaler  Ebene ist die Debatte um die Nachhaltigkeit der Biomasseproduktion.  Während die Kritik sich in jüngster Zeit vor allem an der Erzeugung von  Biokraftstoffen und Biogas entzündet hat, wird offenkundig dass auch in  anderen Bereichen nicht weniger große oder gar massivere Probleme bestehen.<br /><br />Zu  zwei der nach Menge und ihrer Flächenauswirkung wichtigsten Sektoren  zählen die Futtermittelproduktion und die Erzeugung von Holz. Die  Erzeugung von Futtermitteln konkurriert dabei sowohl mit anderen  Landnutzungsformen, als auch mit anderen Verwendungen für die Rohstoffe  (Maisanbau für Biogas, Getreide und Hülsenfrüchte für die Ernährung).  Ähnlich ist es beim Holz, dessen stoffliche Nutzung Vorzüge gegenüber  der energetischen Nutzung hat, das aber auch für den Schutz der  Waldböden und der Biologischen Vielfalt wichtig ist.<br /><br />Wo liegen  die Grenzen der Nutzung und wie sind diese begründet? Welche  Möglichkeiten bestehen, den Verbrauch an Biomasse zu reduzieren, damit  der Druck auf die Ressourcen nicht zu groß wird? Denn eine nachhaltige  Landnutzung kann nur gelingen, wenn sich der Verbrauch an Biomasse an  den ökologischen und sozialen Grenzen der Nachhaltigkeit orientiert.<br />Darum  wollen wir mit Ihnen vor allem in die Umsetzung von Maßnahmen  diskutieren, mit denen die große Transformation eingeleitet werden kann.]]></content:encoded>
			<category>Plattform nachhaltige Biomasse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung: Green Economy: Strukturwandel statt Greenwashing</title>
			<link>http://www.forumue.de/news/news/pressemitteilung-green-economy-strukturwandel-statt-greenwashing/</link>
			<description>Pressemitteilung des Forums Umwelt und Entwicklung zur Internationalen Konferenz:
 Ökologisch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pressemitteilung des Forums Umwelt und Entwicklung zur Internationalen Konferenz:
 Ökologisch verträglich, sozial gerecht und ökonomisch zukunftsfähig – Strukturwandel für eine Green Economy (Berlin, 7./8. Februar 2012)
<link fileadmin/userupload/pm/presseerklaerung_green_economy_kongress_7_2.pdf - - "Initiates file download"><img alt="Initiates file download" src="http://www.forumue.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Download der Pressemitteilung</link>
Berlin, 7./8. Februar 2012. China Weltmarktführer bei Windenergie, US-Präsident Obama will innerhalb von zehn Jahren fünf Millionen &quot;green jobs&quot; schaffen, Indien baut Solarenergie massiv aus – diese und andere Schlagzeilen der letzten Tage belegen: der oft propagierte Strukturwandel hin zu einer so genannten &quot;Green Economy ist in vielen Ländern bereits in vollem Gang und Deutschland, ehemals Marktführer bei Solar und Wind, bildet längst nicht mehr die einsame Spitze.

Doch nicht alles, was sich &quot;grün&quot; gibt, hat etwas mit einer wirklich umwelt- und sozialverträglichen Art des Wirtschaftens zu tun. „Die Gefahr, dass Politik und Unternehmen nur business as usual mit einem grünen Mäntelchen betreiben wollen, sehen wir als sehr groß an&quot;, warnt die Konferenzleiterin Claudia Kabel vom Forum Umwelt und Entwicklung. „Um so wichtiger ist es, dass dieses Greenwashing nicht die Meinungshoheit gewinnt. Auch dazu soll unsere internationale Konferenz mit fast 30 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft einen Beitrag leisten.&quot; 
Die „Umweltverträgliche Wirtschaft im Kontext von Nachhaltiger Entwicklung und Armutsbekämpfung“ wird auch zentrales Thema des im Juni stattfindenden Rio+20 Gipfels sein. Das Forum Umwelt und Entwicklung appelliert mit der Konferenz deshalb auch an alle politischen Akteure, die Potentiale und Herausforderungen der &quot;Green Economy&quot; auf die politische Tagesordnung in Deutschland zu setzen. 
„Eine radikale ökologische Modernisierung ist nicht nur möglich sondern sogar dringend notwendig, weil unsere Wirtschaft nur so langfristig fit und wettbewerbsfähig gemacht werden kann&quot;, erklärt Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forums Umwelt und Entwicklung. &quot;Wichtig ist, dass der längst überfällige Strukturwandel sozialverträglich und finanziell nachhaltig vollzogen wird. Und dafür brauchen wir nicht Wachstum um jeden Preis. Diese pervertierte Art des Wirtschaftens hat die aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrisen erst möglich gemacht.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Rio+20</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wir haben es satt!“-Demo am 21.1.2012</title>
			<link>http://www.forumue.de/news/news/wir-haben-es-satt-demo-am-2112012/</link>
			<description>Start: 11:30 Uhr, Berlin Hbf 
Während der letzten „Internationalen Grünen Woche“  im Januar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="inbl0"><div class="csc-textpic-text"><b>Liebe Interessierte an einer bäuerlichen, fairen und gesunden Landwirtschaft! </b> 
Es geht wieder los: die Vorbereitungen für die nächste <br /><br /> 
<h2>„Wir haben es satt!“-Demo am 21.1.2012</h2>
<h3> - Start: 11:30 Uhr, Berlin Hbf -&nbsp;</h3>
<h2>&nbsp;</h2>
laufen bereits auf Hochtouren.  
Während der letzten „Internationalen Grünen Woche“  im Januar 2011 waren bereits mehr als 22.000 Menschen auf der Straße um  gemeinsam gegen Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in  Megaställen zu protestieren.&nbsp; 
In den kommenden Monaten werden die Weichen gestellt  für eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik bis 2020. Doch die  Bundesregierung blockiert noch immer eine echte Reform. Daher gehen wir  wieder auf die Straße!  
<b>Damit der Demonstrationszug noch größer und noch bunter wird, brauchen wir euch! Seid dabei, wenn es am 21.1.2012 heißt: </b> 
<b>Wir haben es satt! Wir wollen Bauernhöfe statt Agrarindustrie! </b> 
Für eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft und Respekt vor den Tieren! Für das Menschenrecht auf Nahrung!
Mehr Infos auf <link http://www.wir-haben-es-satt.de/>www.wir-haben-es-satt.de</link></div></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 17:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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